3000 Euro für das Stups- Kinderhospiz

Insgesamt wurde es eine Spende von knapp 3000 Euro, die bei der diesjährigen Muttertagstorten-Aktion von Mohammed Omairat, dem Inhaber des Wiener Cafés im Hansa-Zentrum, zustande gekommen ist: 2350 Euro wurden am 2. Mai gesammelt, als Omairat mit seinem Team eine 5 x 5 Meter große Herztorte gebacken und gegen Spende für das stups-Kinderzentrum der DRK-Schwesternschaft Krefeld abgegeben hatte.

Dazu hatte Omairat, wie versprochen, auch von jeder an seine Kunden verkauften Muttertagstorten einen Euro gespendet, sodass diese beeindruckende Gesamtsumme zustande kam – und es gab noch eine „Folgeerscheinung“: Die RTL-Detektivfamilie Trovato kam am Mittwochabend mit Omairat zur Spendenübergabe ins stups – denn sie und viele andere prominente Unterstützer hatten zum Erfolg der Aktion beigetragen: Jürgen Trovato hatte am 2. Mai mit seiner Frau und seiner Tochter Songs von seiner ersten CD live im Hansa-Zentrum gesungen. Dazu war Sänger Horst Krefelder aus Krefeld aufgetreten, Schauspieler Frank Montenbruck aus „Stromberg“ hatte Spenden gesammelt oder Esra Ünver (Popstars) oder Fadi Semmo (DSDS) waren gekommen. Alle hatten Autogramme gegeben und für Selfies mit den Fans posiert. Den ganzen Nachmittag hatte zudem Moderator Hartmut Böhnhardt begleitet. Die Idee zum Besuch der Trovatos im stups war an dem Tag ebenfalls entstanden, denn die Familie hatte sich sehr für das Konzept interessiert, erzählt Karin Meincke, die Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld: „Wir hatten eine Riesenstimmung im Hansa-Zentrum – so etwas habe ich selten erlebt. Es gab nicht nur von unseren prominenten Helfern viele Fragen zu unserer Arbeit hier für die Familien mit gesunden, schwerkranken oder behinderten Kindern, sondern auch viele Krefelder interessierten sich für uns“.

Sie und Nancy Gasper, die Leiterin des Kinderzentrums, führten die Besucher – viele Helfer am 2. Mai waren auch zur Spendenübergabe gekommen – aus Mönchengladbach am Mittwoch durch die Räume der integrativen KiTa, des Spiel- und Begegnungshauses und durch die „Pflege auf Zeit“ für schwerkranke oder behinderte Kinder und Kinder in der letzten Phase ihres Lebens.

Text: Stups