Kögida die Dritte….

#Kögida

Auch am gestrigen am Abend veranstaltete die Bürgerbewegung „Kögida“ eine Kundgebung mit anschließenden Protestmarsch am Kölner Hauptbahnhof. Rund 80 Personen kamen zu dieser Kundgebung. Doch auch diesmal organisierten Kölner wieder eine groß angelegte Gegendemo mit mehreren tausend Teilnehmern. Um beide Lager zu trennen setzte die Polizei 8 Hundertschaften der Landespolizei, eine Hundertschaft und eine BFE der Bundespolizei, Kräfte der Kölner Polizei und der Autobahnpolizei ein. Insgesamt waren so knapp 1400 Polizisten im Einsatz. Wie der WDR berichtet hat die Veranstalterin angekündigt bis Ende des Jahres jede Woche solch eine Demo anzumelden.

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Pressebericht Polizei Köln:

Kögidaaufzug trotz Gegenprotest

Der angemeldete Kögidaaufzug ist heute Abend (21. Januar) über die bestätigte Wegstrecke gezogen. Vor Beginn wurden sechs Personen, unter anderem wegen verbotener Bewaffnung, in Gewahrsam genommen.

Bereits auf der Anreise der Kögidaanhänger versuchten Gegendemonstranten ihnen den Weg zu versperren. Im Gebäude des Hauptbahnhofes fanden sich bis zu 130 Personen zusammen, die sich auf den Boden setzten. Die Teilnehmer des Aufzugs konnten dennoch den Ort der Auftaktkundgebung erreichen.

Um 18.30 Uhr setzte sich der Kögidaaufzug in Bewegung. Begleitet vom lautstarken Protest der Gegendemonstranten endete der Weg dann wieder auf dem Bahnhofsvorplatz. Hier löste sich eine etwa 60-köpfige Gruppe mutmaßlicher Hooligans und suchte eine nahegelegene Gaststätte auf.

Um 20.45 Uhr wurde die Versammlung für beendet erklärt.

Kurze Zeit später wurde auch die vorgenannte Hooligangruppe in den Bahnhof geführt und bis zur Abfahrt unter Kontrolle gehalten.

Insgesamt verliefen alle Versammlungen weitgehend störungsfrei.

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