So lief das Spiel des KFC Uerdingen aus Sicht der Polizei

Am heutigen Samstag hatte der KFC Uerdingen sein Heimspiel gegen den Wuppertaler SV. Da dieses als Risikospiel eingestuft war, wurde die Polizei Krefeld mit Kräften aus Wuppertal, der Hundestaffel und einem privaten Sicherheitsdienst im Stadion selbst unterstützt.

Die mit dem Zug angereisten Fans aus Wuppertal wurden am Oppumer Bahnhof von der Polizei empfangen und zum Stadion begleitet. Die Wuppertaler, die in den Morgenstunden mit einem Bus angereist waren, trafen mit Anhängern des KFC Uerdingen zusammen. Es wurde Pyrotechnik gefunden, Personalien aufgenommen und einige Stadionverbote erteilt. Die Polizei hatte die Situation schnell unter Kontrolle und beide Gruppen wurden getrennt.

Von den Uerdinger Fans, welche vom Glockenspitz aus zum Stadion gingen, wurden 1-2 Rauchtöpfe gezündet. Bei diesen Personen wurden die Personalien ebenso aufgenommen und ein Stadionverbot erteilt.

Das Spiel ansich verlief ruhig und der KFC Uerdingen gewann mit 4:0 gegen den WSV.

Der Rückweg zum Bahnhof in Oppum verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Zur Zahl der Einsatzkräfte kann aus einsatztaktischen Gründen keine Angabe gemacht werden.

Quelle:Polizei Krefeld

Beitrag/Bilder: Alexander Forstreuter/Photography Alex Forstreuter

 

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