Mögliche Verursacher melden sich bei Polizei – Feuerwehr muss erneut Glutnester löschen

BNK-PD// Noch immer sitzt der Schock tief über das verheerende Feuer im Krefelder Zoo. Am Mittag gab es eine Pressekonferenz von Stadt und Behörden, in welcher der aktuelle Stand verkündet wurde. Zahlreiche Medienvertreter von großen TV-Sendern und Printmedien waren vor Ort.

Während der Nachlöscharbeiten am Vormittag wurden noch zwei lebende Tiere gefunden. Sie wiesen leichte Brandverletzungen auf. Nach einer Betäubung brachte man diese umgehend in Medizinische Behandlung.

Ursache für den Brand, so der Leiter des Kriminalkommissariats 11, sollen fliegende Fackeln gewesen sein. Diese sind bundesweit (bis auf Mecklenburg Vorpommern) seit 2009 verboten. Die Polizei ruft die Bürger der Stadt auf sich zu melden, falls sie etwas gesehen haben sollten.

Am Nachmittag dann die Meldung der Polizei. Mehrere Verdächtige meldeten sich in Folge der Pressekonferenz bei der Polizei. Diese überprüft nun die Angaben und wird sich im Laufe des morgigen Tages mit neuen Erkenntnissen melden.

Der Einsatz der Feuerwehr Krefeld wurde bereits um 12 Uhr beendet. Am Nachmittag kontrollierte die Drohnenstaffel des DRK Krefeld die Einsatzstelle mit einer ihrer Drohnen und einer Wärmebildkamera. Dabei entdeckten sie noch drei heiße Stellen. Erneut rückte die Feuerwehr an um diese abzulöschen.

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